S-Bahn Stuttgart

Freizeittipps in der Region Stuttgart

Egal ob Marbach, Esslingen oder Ludwigsburg - mit der S-Bahn erreichen Sie unzählige Ausflugsziele!

In unserer Reiseauskunft ist Ihr Freizeitziel bereits voreingestellt. Dort können Sie bequem Ihre Verbindungen aussuchen, Ihre Fahrscheine direkt buchen und Sitzplätze online reservieren.

Mehr Informationen zu den Ausflugszielen erhalten Sie durch einen Klick auf die grauen Balken.

Die lebendige Innenstadt von Backnang ist ein beliebter Treffpunkt - gerade auch auf dem Wochen-, Weihnachts-, Krämer- und Gänsemarkt. Die Backnanger wissen zu feiern. Schließlich ist das Backnanger Straßenfest, das seit 1971 jeweils am letzten Juniwochenende stattfindet, die älteste und größte Veranstaltung dieser Art in der Region. Ganzjährig bestimmen Konzert, Oper, Tanz und Theater im Backnanger Bürgerhaus das kulturelle Leben der Stadt. Neben den Theater-Vorstellungen im Backnanger Bürgerhaus ist in den letzten Jahren vor allem das "TraumZeit-Theater" im Bandhaus am Stiftshof in Erscheinung getreten, zumeist mit Kleinkunst und Varietévorstellungen.
Das städtische Kulturleben hat in jüngster Vergangenheit insbesondere mit dem Backnanger classic-ope(r)n-air, das in historischer Kulisse im Sommer auf dem Marktplatz über die Bühne geht, weiter an Profil gewonnen.
Die Galerien im historischen Ambiente am Stiftshof zeigen regelmäßig Kunstausstellungen. Gelegentlich werden auch im "Bandhaus" am Stiftshof Ausstellungen gezeigt, zum Beispiel von der "Backnanger Künstlergruppe", die im Bandhaus ihr Domizil hat.
Des Weiteren werden regelmäßig Stadtführungen sowie Sonderführungen angeboten. Weitere Informationen gibt es beim Kultur- und Sportamt unter Telefon 07191/894-361.

Besuchen Sie mit den S-Bahn-Linien S3 oder S4 die lebendige Innenstadt von Backnang an der Endhaltestelle Backnang! 


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Die in weiten Teilen erhaltene mittelalterliche Altstadt präsentiert sich in landschaftlich reizvoller Lage in der Hügellandschaft des mittleren Neckartals als lebenswerte und liebenswerte Mittelstadt. Besonders Sehenswert: Das historische Rathaus mit Erker und Kunstuhr, das Hornmoldhaus, das mit seinen prächtigen Innenmalereien und dem Zierfachwerk zu den bedeutendsten Renaissancegebäuden Süddeutschlands zählt, das Schloss, die Stadtkirche, die Kelter sowie das Untere Tor, die St. Peter Kirche, die Kilianskirche und noch vieles mehr.

In Bietigheim-Bissingen ist vor allem der Kontrast zwischen Geschichte und Gegenwart erkennbar: Der Wohlstand der Vergangenheit wurde in der Architektur übersetzt. So ist die Geschichte der Stadt an vielen Stellen nachvollziehbar.

Gleichzeitig begegnen dem Besucher heute auch Zeugen unserer Zeit. Zahlreiche Skulpturen und Plastiken, wie das „Ku(h)riosum“- die Kuh auf der Kanne und der „Turm der grauen Pferde“ von Jürgen Goertz oder die „Hockende“ von Karl-Ulrich Nuss, beleben den Straßenraum und geben damit dem Stadtbild ein spannendes Ambiente.

 

Bekannt ist Bietigheim-Bissingen aber auch für seine typischen Feste: den Bietigheimer Pferdemarkt, das größte Volksfest seiner Art in Süddeutschland, das musikalisch-kulinarische Open-Air-Festival „Best of Music“ oder den Sternlesmarkt in der weihnachtlich geschmückten Altstadt. Daneben bereichern zahlreiche Veranstaltungen, Theateraufführungen, Konzerte u.ä. das kulturelle Leben. 

Die 1975 entstandene Kreisstadt Bietigheim-Bissingen erreichen Sie mit der S-Bahn-Linie S5 an der Endhaltestelle Bietigheim-Bissingen.


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Eingebettet in das Neckartal und umgeben von Weinbergen liegt die Stadt Esslingen am Neckar. Ein Bummel durch die verwinkelten Gassen und einladenden Fußgängerzonen der historischen Altstadt empfiehlt sich als Einkaufsvergnügen wie auch als Spaziergang in die Vergangenheit.

Das Zentrum der Altstadt bildet das Alte Rathaus, einst Kauf- und Steuerhaus, mit astronomischer Uhr und Glockenspiel. Seine prächtige Renaissancefassade wurde von dem schwäbischen Baumeister Heinrich Schickhardt gestaltet und macht aus dem mächtigen Bau ein wahres Schmuckkästchen. Bedeutende Kirchenbauten, Stadttore und –türme aus der Stauferzeit sowie die älteste Fachwerkhäuserzeile Deutschlands sind nur einige der herausragenden Zeugen einer großen Vergangenheit. Zwischen all diesem Mauerwerk hindurch schlängelt sich der Neckar mit seinen Kanälen und verbreitet Leichtigkeit und südlichen Charme.

Über der Stadt thront seit über 700 Jahren die Esslinger "Burg" mit Hochwacht, Seilergang und Dickem Turm. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt.

Ein weitere jährlicher Höhepunkt ist das Zwiebelfest, welches auf den Spitznamen der Esslinger Einwohner: "Zwieblinger" zurückgeht und ideal mit der S-Bahn Stuttgart erreicht werden kann.

Die ehemals freie Reichsstadt Esslingen am Neckar hat viel zu bieten - mit der S-Bahn-Linie S1 ist sie in wenigen Minuten an der Haltestelle Esslingen (N) erreichbar. 


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Im Herzen des Gäus gelegen ist die Stadt Herrenberg eine pulsierende, moderne Stadt mit historischem Hintergrund. Ihre BürgerInnen, egal ob alteingesessen oder neu zugezogen, machen Herrenberg zu einer lebendigen, bunten Stadt.

Durch ihre kulturhistorische Vielfalt, ihren dynamischen Wirtschaftsraum und vielfältige Kultur- und Freizeitmöglichkeiten, Sport- und Bildungseinrichtungen sowie durch ein gut ausgebautes Gesundheits- und Sozialnetz bietet die Stadt eine hohe Lebensqualität für alle Generationen.

Besuchen Sie die Stadt Herrenberg mit der S-Bahn Linie S1 an der Endhaltestelle.


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1248/49 von Graf Ulrich I. von Württemberg gegründet, gehört Leonberg zu den ältesten Städten im Land. Es bezieht seinen Reiz aus dem Miteinander von historisch gewachsenem Altstadtkern mit Fachwerkbauten, modern geplanter Stadtstruktur und ländlich anmutenden Teilorten.

Malerisch am Rande der Altstadt liegt das 1560-65 erbaute Schloss, das einige Jahre von der Mutter Friedrich Schillers bewohnt wurde. Den Schlossgarten gestaltete der namhafte württembergische Baumeister Heinrich Schickhardt 1609 in einen Renaissancegarten, übrigens den einzigen in Deutschland. Einst fanden Dichter und Denker in den Fachwerkhäusern rund um den Marktplatz ein Zuhause wie der Astronom Johannes Kepler oder der Philosoph Friedrich Wilhelm Joseph Schelling. Und auch heute haben herausragende Persönlichkeiten Leonberg zu ihrem Wohnsitz ausgewählt.

Leonberg feiert mit Tradition und vollem Terminkalender: Seit 1684 gibt es am zweiten Dienstag im Februar den Pferdemarkt. Überall geht es hoch her – in Altstadtkellern, Besenwirtschaften, der Steinturnhalle, Feuerwache und Stadhalle oder in den Restaurants. Kurzum, der Pferdemarkt ist unsere „Fünfte Jahreszeit“, ein Fest für alle und jeden.

Besuchen Sie mit den S-Bahn Linien S6/S60 Richtung Weil der Stadt/Böblingen die Stadt Leonberg mit Geschichte und Zukunft!


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"Langweilige Städte gibt's schon genug": Dies pflegte Herzog Eberhard Ludwig immer zu sagen. Deshalb gründete er Ludwigsburg. Prachtvoller Mittelpunkt der Stadt ist das Residenzschloss - mit der Porzellan-Manufaktur, die Herzog Carl Eugen 1758 gründete. Daneben, nicht weniger reizvoll, das Jagd- und Lustschloss Favorite und das Seeschloss Monrepos. Auf über 30 Hektar findet man rund ums Residenzschloss die Gartenschau Blühendes Barock mit dem Märchengarten.

In der barocken Innenstadt finden Sie die Wohn- und Geburtshäuser der berühmten Dichtersöhne Ludwigsburgs und Gelegenheit zum Shopping und zum Schlemmen.

Schlösser, Märchengarten oder barocke Innenstadt - Ludwigsburg ist mit der S4 und S5 bequem zu erreichen.


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Hoch über dem Neckar, reizvoll umgeben von Weinbergen und Obstgärten, liegt - rund 20 km nördlich von Stuttgart - die Schillerstadt Marbach am Neckar mit ihrer historischen Altstadt, den Literaturmuseen und der spätgotischen Alexanderkirche. Tauchen Sie ein in eine schillernde Stadt, die allerhand zu bieten hat.

Seit 1983 ist die sehenswerte Altstadt als Gesamtanlage unter Denkmalschutz, mit Stadtmauer und weiteren mittelalterlichen Wehranlagen.
Schillers Geburtshaus ist Gedenkstätte und bietet ständige Ausstellungen mit Exponaten aus dem Alltag des Dichters und seiner Familie.
Das 2006 eröffnete Literaturmuseum der Moderne auf der Schillerhöhe macht die Welt der Buchstaben zum Erlebnis.

Erleben Sie die Schillerstadt Marbach mit der S-Bahn-Linie S4 an der Haltestelle Marbach. 


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Im Jahr 1834 kam hier Gottlieb Daimler, der Erfinder des "leichten, schnelllaufenden Benzinmotors" zur Welt. Aber nicht nur allein das, macht Schorndorf zu etwas Besonderem: Entdecken Sie eine Stadt voller Charme und Flair! Einer der schönsten historischen Marktplätze mit stimmungsvollen Fachwerk-Ensembles bildet die Kulisse für die Begegnung von Jung und Alt, Zeitgeist und Tradition. Die vielen gut erhaltenen und mit schwäbischer Gründlichkeit gepflegten Fachwerkhäuser machen Schorndorf zu einem wichtigen Ziel innerhalb der Deutschen Fachwerkstraße. Die meisten davon sind schon mehr als 300 Jahre alt.

Der "Historische Stadtrundgang" führt Sie durch malerische Gassen zu 29 markierten Stationen, die - jede für sich - ein Kleinod und eindrucksvolle Sehenswürdigkeit ist. Moderne Kunst und Skulpturen säumen den Weg und stehen in reizvollem Kontrast zum historischen Ambiente. Attraktive Einkaufsmöglichkeiten, Straßen-Cafés, schwäbische Gastronomie und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm runden das "Erlebnis Schorndorf" ab, zu dem wir Sie herzlich einladen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.schorndorf.de

Sie erreichen die außergewöhnliche, historische Altstadt Schorndorf mit der S-Bahn-Linie S2 Richtung Schorndorf bis Haltestelle Schorndorf. 


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Wegen des mittelalterlichen Stadtbilds mit der mächtig herausragenden Stadtkirche St. Peter und Paul und der zu einem großen Teil gut erhaltenen Stadtmauer mit Wehrtürmen ist die Stadt ein beliebtes Ausflugsziel in der Region Stuttgart.
Viele Besucher unserer Stadt kommen z.B. mit der S-Bahn S6 und starten von hier, nachdem Sie unsere Altstadt und die Museen besucht haben, ihre Wander- oder Fahrradtour in den Schwarzwald oder das Heckengäu.

Von den insgesamt rund 19.270 Einwohnern leben rund 9.000 in der Kernstadt, die malerisch im Würmtal liegt. Die nähere Umgebung von Weil der Stadt ist geprägt von den Landschaften des Hecken- und Strohgäus und des Schwarzwaldvorlandes.

Sie erreichen die ehemals freie Reichsstadt Weil der Stadt mit der S-Bahn Linie S6 Richtung Weil der Stadt an der Endhaltestelle Weil der Stadt. 


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Weitere Ausflugsmöglichkeiten für die ganze Familie:


Im LEUZE Mineralbad werden zum Schwimmen und Saunieren zwei stark kohlensäurehaltige Heilquellen und eine Mineralquelle genutzt. Für ein fröhliches Freizeiterlebnis stehen im kombinierten Mineral-Hallen- und -Freibad insgesamt zehn Schwimm- und Badebecken mit knapp 1.800 Quadratmetern Wasserfläche bereit. Das reichhaltige Mineral- und Heilwasserangebot macht den Badespaß im LEUZE zum gesundheitsfördernden Zeitvertreib. Die großzügige Sauna-Landschaft auf 3.300 Quadratmetern mit 13 unterschiedlich temperierten Dampf- und Saunaräumen, Sauna im Freien, komfortablem Abkühlbecken und Freiluftterrassen ist eine echte Perle für die Gesundheit. Duftöle, Kräuteressenzen und Farblicht machen Saunabaden im LEUZE noch belebender und erfrischender.

Sie erreichen das Leuze mit den S-Bahn Linien S1, S2 und S3 an der Haltestelle Bad Cannstatt.


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Erleben Sie mit Ihrer Familie, mit Ihren Freunden oder gemeinsam bei einer Gruppenreise die besondere Faszination der 120-jährigen Automobilgeschichte im Mercedes-Benz Museum. Begeben Sie sich zur Zeitreise durch ein architektonisch einzigartiges Gebäude: lassen Sie sich durch chronologische Inszenierungen und thematische Kollektionen leiten und zu Innovationen der Zukunft der Marke Mercedes-Benz inspirieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das im Mai 2006 eröffnete Mercedes-Benz Museum erreichen Sie bequem mit der S-Bahn-Linie S1 an den Haltestellen Bad Cannstatt oder Neckarpark (Mercedes Benz).

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Seit dem 31. Januar 2009 hat das Porsche-Museum direkt am Stammsitz des traditionsreichen Sportwagenherstellers - in Stuttgart-Zuffenhausen - für Besucher aus aller Welt geöffnet.

Am Zuffenhausener Porscheplatz gelegen, dem Stammsitz des Herstellers sportlicher Premium-Fahrzeuge, präsentiert Porsche mehr als 80 Fahrzeuge und 200 Kleinexponate. Neben den „Porsche-Klassikern“ wie dem 356, dem 911 oder dem 917 werden dabei auch die Entwicklungsleistungen von Professor Ferdinand Porsche aus den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts gewürdigt. Geniale Ideen, faszinierende Technik und legendäre Fahrzeuge haben hier einen passenden Rahmen gefunden.

Den Leitfaden bilden die chronologisch aufbereitete Produktgeschichte und Motorsportgeschichte von Porsche. Verbunden wird dies immer wieder durch das Rückgrat der Ausstellung: der „Idee Porsche“. Sie erzählt vom Geist und der Leidenschaft, mit der bei Porsche gearbeitet wird und würdigt sowohl das Unternehmen als auch die Menschen, die die Produkte entwickeln und herstellen.

Das Porsche-Museum, eines der spektakulärsten Bauprojekte der Unternehmensgeschichte, sorgt nicht zuletzt aufgrund seiner außergewöhnlichen Architektur für Aufsehen: Ein dynamisch geformter, monolithischer Körper wird von nur drei Betonkernen getragen und scheint über dem Boden zu schweben.

Sie erreichen das Porsche-Museum mit der S-Bahn-Linie S6 Richtung Leonberg/ Weil der Stadt ab Stuttgart Hauptbahnhof bis Haltestelle Neuwirtshaus/Porscheplatz. 


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Bereits vor dem Eintritt in die Staatsgalerie erwartet Sie das erste Kulturereignis. Bestehend aus drei Gebäuden unterschiedlicher Epochen, zeugt die Staatsgalerie von museumsarchitektonischer Vielfalt. Und diese Vielfalt setzt sich im Innern fort. Die Alte Staatsgalerie wurde 1843 eröffnet und hat bis heute ihre Funktion als Ort der Kunstbetrachtung im Sinne der Aufklärung, sowie als Ort der künstlerischen Ausbildung beibehalten. Es erwartet Sie Malerei vom 13. bis ins 19. Jahrhundert, vorwiegend altdeutscher, italienischer und niederländischer Herkunft. Die Neue Staatsgalerie wurde 1984 eröffnet und widmet sich seither der Kunst des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 2002 wurde der Erweiterungsbau der Basler Architekten Wilfrid und Katharina Steib der Öffentlichkeit übergeben. Seither beherbergt dieser zwei große Ausstellungssäle, sowie das Graphik - Kabinett.
Darüber hinaus sucht die Stuttgarter Staatsgalerie danach, Kunst nicht lediglich darzustellen, sondern spannend und unterhaltsam zu vermitteln. Eine breite Palette an Führungs- und Gesprächsangeboten ermöglicht dabei den individuellen Zugang zur Kunst. Ganz gleich ob Jung oder Alt, Kunstkenner oder Einsteiger. Besuchen Sie die Staatsgalerie in Stuttgart und schreiten Sie auf den künstlerischen Pfaden verschiedenster Jahrhunderte.

Die Staatsgalerie Stuttgart erreichen Sie bequem mit allen S-Bahn Linien an der Haltestelle Hauptbahnhof (tief). Von dort aus sind es noch ungefähr 5 Minuten zu Fuß. Alternativ können Sie die U14 Richtung Remseck bis zur Haltestelle Staatsgalerie nehmen.


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Die Anlage wurde um 1850 durch Karl-Ludwig von Zanth im Auftrag von König Wilhelm I. von Württemberg als "Gartenhaus mit Wohngebäuden und Ziergewächshäusern im Maurischen Stil" erbaut. Seit dieser Zeit kultiviert man hier exotische Pflanzen, aber erst nach der kriegsbedingten Zerstörung der königlichen Wohnräume und des Festsaals wurde der Park zu einem Zoologisch-Botanischen Garten ausgebaut. Heute ist die Wilhelma mit rund 10.000 Tieren in fast 1.000 Arten einer der artenreichsten Zoos Deutschlands, wobei ein Querschnitt durch alle Klimazonen der Erde gezeigt wird. Wertvoll ist auch der Pflanzenbestand mit etwa 5.000 Arten. Im Rhythmus der Jahreszeiten ändert sich das Gesicht des Parks ständig, so dass man immer neue Eindrücke erhält. 

Ausführliche Informationen finden Sie im Wilhelmaführer.

Erreichen Sie einen der artenreichsten Zoos mit den S-Bahn Linien S1, S2 oder S3 an der Haltestelle Bad Cannstatt.


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