S-Bahn Stuttgart

Deine Ziele. Deine S-Bahn.

Wir sind stolz darauf, dass wir seit nun mehr 40 Jahren immer noch jeden Tag Menschen dort hinbringen können, wohin sie wollen: an ihr individuelles Ziel.

Zugegeben in den letzten 40 Jahren haben wir da etwas machen lassen, damit wir zuverlässiger und komfortabler unsere Fahrgäste an ihr Ziel bringen können.
Ob neue Seitenscheibendisplays, innovativen Leuchtbeton, WLAN und mehr 15-Minuten-Takt - immer steht bei uns der Mensch im Fokus. Denn jeder hat seine eigenen Wünsche, Bedürfnisse oder Träume und alle sind bei uns willkommen - mit ihrer ganz persönlichen Geschichte:

Rosario fährt die Strecke seit vielen Jahren.

"Im Jahr 2013 habe ich die Ausbildung bei der DB begonnen, seit Dezember 2013 bin ich als Triebfahrzeugführer unterwegs und seit Juli 2017 bin ich sogar Praxisausbilder für Triebfahrzeugführer. 

Den Zug zu fahren gibt mir ein Gefühl von Freiheit: An einem Tag kann ich fast die ganze Region Stuttgart erleben und kann dabei den Verlauf der Jahreszeiten beobachten. Am liebsten bin ich auf der S4 und der S6 unterwegs, weil man dort viel von der Natur sieht. 

Ich habe mit Menschen zu tun, muss täglich auf neue Situationen reagieren, und arbeite mit dem Zug. Außerdem trage ich gerne Verantwortung. Mich faszinieren die Organisation und Logistik, die hinter einem so komplexen Fahrplansystem stehen. 

Aber auch die kleinen Momente sind besonders: In der Adventszeit sind einmal zwei Kinder an mein Fenster gekommen, haben mir Schokolade geschenkt und sich dafür bedankt, dass wir sie täglich in die Schule und wieder nach Hause fahren. Solche Erlebnisse gibt es immer wieder mal und ich freue mich sehr darüber."

Jakob fährt heute das erste Mal.

Das ist Jakob, geboren am 16. Februar 2018 und einer von vielen Neustuttgartern in diesem Jahr.

Er ist das erste Kind seiner Eltern. Der frisch gebackene Papa Ullrich ist ebenfalls Stuttgarter, seine Frau Regine, die Mama, kommt ursprünglich aus Frankenthal/Pfalz. Zur Geburt ins Marienhospital ging es sehr aufgeregt mit dem Auto. Damit holte Papa Ullrich seine neue Familie auch vier Tage später überglücklich wieder ab. Mama und Jakob sind inzwischen gut in ihrem Alltag im Stuttgarter Universitätsviertel angekommen. Unter der Woche besuchen die beiden regelmäßig die Großeltern in Waiblingen mit der S-Bahn. Selbst mit Kinderwagen ist das recht bequem und sicher, denn mit der S2 oder S3 geht das ohne Umsteigen.

Miriam ist vor 20 Jahren aufs Land gezogen.

"Aus dem lebendigem Stuttgarter Heusteigviertel in die Nähe des historischen Städtchens Leonberg: Ich bin wegen der Liebe raus aus der Stadt gezogen.

Aber damit meine ich nicht die Liebe zu einem Mann – sondern die Liebe zur zauberhaften Natur, einer malerischen Altstadt und einem einfach ruhigeren Leben.

Bereut habe ich den Schritt noch nie, selbst nach mittlerweile 20 Jahren nicht. Dafür gibt es einfach so viel in der Region Stuttgart zu entdecken und zu genießen.

Unter der Woche pendele ich mit der S6 ganz bequem nach Stuttgart, wo ich in einem kleinen Immobilienbüro arbeite. Und in meiner Freizeit lese ich gerne oder verabrede mich mit meiner besten Freundin in unserem Lieblingskino in der Hohestraße (Stuttgart). Aber am liebsten verbringe ich meine Zeit Zuhause in meinem Garten und mit meiner Katze Mina."

Lisa will endlich in die Stadt.

"Gesunde Luft, schöne Natur, traditionelle Feste und liebe Nachbarn: Das finden hier im Dorf alle toll, aber ganz im Ernst? Ich kann es kaum erwarten, hier wegzuziehen. Da kann es noch so schön sein – mir reicht´s, ich will raus ins bunte Leben. Und da ich jetzt den Schulabschluss in der Tasche habe, freue ich mich jetzt sehr auf den nächsten Schritt.

Meine Mutter ist Zahnärztin, vielleicht habe ich mich deshalb an der Universität Stuttgart für den Studiengang Medizintechnik eingeschrieben.

Jetzt fehlt nur noch die passende WG, ein Nebenjob, der Umzug muss geplant werden und dann kann´s losgehen. Bis dahin fahre ich am Wochenende in die Stadt und treffe meine Freundinnen zum Shoppen oder Party machen. Während der Fahrt mit der S-Bahn höre ich am liebsten Musik oder surfe auf Pinterest.

Und wenn ich meine Eltern und meine Heimatstadt doch zu sehr vermisse… fahre ich für ein Wochenende eben doch noch mal zurück. Ich bin ja nicht aus der Welt."