S-Bahn Stuttgart
Geschichten auf der Schiene

"Geschichten auf der Schiene": Motor für Kultur in der Region


S-Bahn kooperiert bei "Geschichten auf der Schiene".

Seit über 40 Jahren ist die S-Bahn ununterbrochen das Rückgrat des öffentlichen Personennahverkehrs in der Region Stuttgart. Die Nachfrage nach schnellen und attraktiven Schienenverkehrsverbindungen rund um die baden-württembergische Landeshauptstadt wird größer und größer. Allein in den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Fahrgäste um 30 Prozent gestiegen. 2018 konnte die S-Bahn abermals einen neuen Rekord von 131 Millionen Fahrgästen verzeichnen.

435.000 Menschen steigen Tag für Tag in die S-Bahnen ein. Allein 70.000 davon fahren in der sogenannten Spitzenstunde zwischen 7 und 8 Uhr morgens. Und egal, ob in der hektischen Rush-Hour oder im entspannten Freizeitverkehr, immer und überall, wenn viele Menschen zusammenkommen, ergibt sich kommunikativer Austausch. „Dann nutzen unsere Fahrgäste ihre Fahrzeit auch zum Reden und zu Gesprächen untereinander“, sagt Dr. Dirk Rothenstein, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Stuttgart.

Unsere S-Bahnen sind also idealer Raum für Geschichten,

ergänzt der Chef der S-Bahn. Das gilt insbesondere dann, wenn es sich um Geschichten von Menschen aus der Region handelt. „Insofern freuen wir uns, dass wir das diesjährige Projekt der KulturRegion Stuttgart ‚Geschichten unter der Haube‘ unterstützen können“, sagt Rothenstein.

Eigentlich werden die Geschichten, die in der Region gesammelt wurden, in einem zum Friseursalon umgebauten Bauwagen erlebbar. Der Pop-Up-Salon ist seit dem 1. Juni 2019 und noch bis zum 27. Oktober 2019 in der Region auf Tour. Am Samstag, 27. Juli 2019, fungierte die S-Bahn als Zugmaschine und brachte die „Geschichten auf der Schiene“ im Rahmen einer Sonderfahrt von Stuttgart aus hinaus in die Region.


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